Der Alltag in vielen Kassenpraxen
Kommt dir dieser Tag bekannt vor?
Von außen läuft deine Praxis gut: Der Kalender ist voll, und deine Patienten sind zufrieden. Für dich selbst sieht ein ganz normaler Arbeitstag aber oft so aus:
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07:30
Der Kalender ist voll, bevor der Tag beginnt
Deine Termine sind auf Wochen ausgebucht, und noch bevor du richtig angekommen bist, wartet schon der erste Patient.
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12:30
Mittagspause zwischen Tür und Angel
Zwischen zwei Terminen isst du schnell etwas, erledigst Rückrufe und bist in Gedanken schon beim nächsten Patienten.
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18:30
Der letzte Patient geht, die Arbeit bleibt
Jetzt warten noch Dokumentation und Abrechnung, und dein Feierabend verschiebt sich wieder einmal nach hinten.
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20:15
Die nächste Sparrunde in den Nachrichten
Kaum bist du zu Hause, hörst du, welche Budgets und Vergütungen als Nächstes gekürzt werden sollen, und ahnst, was das für deine Praxis bedeutet.
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21:30
Der freie Nachmittag rechnet sich nicht
Eigentlich wolltest du dir mal einen Nachmittag freinehmen. Aber sobald du ausrechnest, was dich das im Monat kostet, lässt du es wieder bleiben.
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23:40
Wach liegen statt abschalten
Im Bett drehen sich die Gedanken weiter, und du fragst dich, wie lange du dieses Pensum eigentlich noch durchhalten willst.
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07:30
Am nächsten Morgen
Und alles beginnt von vorn
Weil du keinen anderen Weg siehst, nimmst du vielleicht sogar noch ein paar Patienten mehr an, und der nächste Tag sieht genauso aus.
Warum bisherige Lösungen nicht reichen
Warum mehr Arbeit an deinem Alltag nichts ändert
Die meisten Praxisinhaber mit Kassensitz versuchen, diesem Druck auf einem dieser vier Wege zu begegnen. Jeder davon kostet erst einmal Zeit, Geld oder Nerven, aber kaum einer ändert etwas daran, wer über deine Vergütung entscheidet.
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Mehr Patienten aufnehmen
„Dann nehme ich eben noch ein paar Patienten mehr an.“
Wenn du ohnehin schon an deinem persönlichen Limit arbeitest, ist in deinem Kalender kaum noch Platz. Und jede zusätzliche Stunde wird dir nach denselben Regeln vergütet wie bisher.
Zusätzlicher AufwandhochUnabhängiger von der Kassegar nicht -
Mitarbeiter einstellen
„Wenn ich jemanden einstelle, habe ich endlich mehr Luft.“
Neue Mitarbeiter können dir Arbeit abnehmen, aber nicht deine Behandlung. Erst einmal bringen sie dir zusätzliche Einarbeitung, zusätzliche Verantwortung und zusätzliche Personalkosten.
Zusätzlicher AufwandhochUnabhängiger von der Kassegar nicht -
Abläufe und Software optimieren
„Wenn die Abläufe besser laufen, habe ich mehr Zeit.“
Bevor du an funktionierenden Prozessen schraubst oder die Praxissoftware austauschst, lohnt sich der Blick auf die unternehmerischen Grundlagen. Denn eine schnellere Abrechnung ändert nichts daran, dass deine Einnahmen an Budgets und Vergütungen hängen.
Zusätzlicher AufwandmittelUnabhängiger von der Kassegar nicht -
Ein zweites Standbein aufbauen
„Ich baue mir einfach noch etwas Eigenes auf.“
Ein zweites Standbein kann dich tatsächlich unabhängiger machen. Dafür musst du aber neben deiner vollen Praxis erst etwas komplett Neues aufbauen. Warum solltest du diesen Umweg gehen, bevor du die Möglichkeiten deiner bestehenden Praxis ausgeschöpft hast?
Zusätzlicher Aufwandsehr hochUnabhängiger von der Kassespäter
Fakt ist
Die Politik fordert eine Zeitenwende im Gesundheitswesen. Aber in deiner fachlichen Ausbildung hat dir niemand beigebracht, deine Praxis unternehmerisch zu führen.
Deshalb wirken diese vier Wege so naheliegend. Den einfacheren Weg sehen dagegen die wenigsten: mehr aus der Praxis zu machen, die du bereits aufgebaut hast.
Der Weg, den die meisten übersehen
Mehr Privat- und Selbstzahlerpatienten in deiner bestehenden Praxis